Unter dem Motto „Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!“ thematisiert die Felix Burda Stiftung im diesjährigen Darmkrebsmonat März das familiäre Risiko für diesen Krebs.

Denn immer mehr Menschen unter 50 erkranken.
Die meisten, weil bereits jemand in ihrer Familie erkrankt war.

#Esgibtkeinzujung für #Darmkrebs

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Zwischen 2002 bis 2014 ging in der Altersgruppe der 50 bis 74 jährigen die Zahl der Neuerkrankungen um 17 Prozent zurück.
Ein Grund hierfür ist wohl auch die 2002 eingeführte gesetzliche Vorsorgekoloskopie. 
Im selben Zeitraum dagegen stieg die Zahl der Neuerkrankungen in der Altersgruppe 25 bis 49 Jahre um 11 Prozent an. 

„Alle denken immer Darmkrebs ist der Krebs der Menschen 50+, doch das stimmt einfach nicht!", weiß die Betroffene Kerstin Mannes aus eigener Erfahrung. 
"Denn immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Ich selbst war eine davon, als ich mit 31 Jahren die Diagnose erhielt."

 

Bist Du unter 50?
Hast Du ein familiäres Risiko?
Oder hast Du gar Symptome, wie zum Beispiel Blut im Stuhl?

Dann drucke diese Infografik unten aus und geh damit zu Deinem Hausarzt oder Magen-Darm-Arzt.
Denn #EsGibtKeinZuJung für Darmkrebs!

 

Infografik #EsGibtKeinZuJung