FARKOR - ein bayernweites Modellprojekt

FARKOR - Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom – ist ein bayernweites Modellprojekt, das die Felix Burda Stiftung ins Leben gerufen hat und das sich eine verbesserte Versorgung von Menschen im Alter von 25 bis 50 Jahren mit familiärem und erblichem Darmkrebs zum Ziel gesetzt hat. Das Projekt wird vom Innovationsfonds gefördert und ist am 1. Oktober 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren gestartet. Im März 2020 wurde das Projekt um ein Jahr verlängert, sodass sich die Laufzeit auf vier Jahre erhöht hat. Die Rekrutierung der Zielgruppe begann im Oktober 2018 und endete im März 2021.

 

Schirmherrschaft: Ministerin Melanie Huml, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.
Konsortialführer: Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB).
Konsortialpartner: Neben der Felix Burda Stiftung als Initiator des Projekts, die AOK Bayern, der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) (Techniker Krankenkasse, BARMER, DAK-Gesundheit), der BKK Landesverband Bayern, das Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE) der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie das Department für Public Health, Versorgungsforschung und Health Technology Assessment der Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall (UMIT)

Kooperationspartner: Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH), Deutsche Gesellschaft für Pathologie (dgp).

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