FARKOR - Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom

FARKOR - Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom – ist ein bayernweites Modellprojekt, das die Felix Burda Stiftung ins Leben gerufen hat und das sich eine verbesserte Versorgung von Menschen im Alter von 25 bis 50 Jahren mit familiärem und erblichem Darmkrebs zum Ziel gesetzt hat. Das Projekt wird vom Innovationsfonds gefördert und ist am 1. Oktober 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren gestartet. Die Rekrutierung der Zielgruppe beginnt voraussichtlich im Herbst 2018.

Schirmherrschaft: Ministerin Melanie Huml, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Konsortialführer: Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB).

Konsortialpartner: Neben der Felix Burda Stiftung als Initiator des Projekts, die AOK Bayern, der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) (Techniker Krankenkasse, BARMER, DAK-Gesundheit), der BKK Landesverband Bayern, die KNAPPSCHAFT, sowie das Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE) der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Kooperationspartner: Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH), Deutsche Gesellschaft für Pathologie (dgp).

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